Wolfgang Ruske

Corona

Corona


Diptychon, 120×80 cm,
Text: Wenn man hinter die Kulissen schaut, sieht man, dass die Edelsteine bereits aus der Krone gefallen sind. Aus Menschen werden Personen (Persona lateinisch: Maske. Der Schweizer Psychologe und Psychiater Carl Gustav Jung übertrug den Begriff in die Tiefenpsychologie und schrieb: Die Persona „ist aber, wie ihr Name sagt, nur eine Maske der Kollektivpsyche, eine Maske, die Individualität vortäuscht, die andere und einen selber glauben macht, man sei individuell, während es doch nur eine gespielte Rolle ist, in der die Kollektivpsyche spricht.“). Die Maske ist aber auch ein Attribut der Sklaverei, und es ist erstaunlich, wie bereitwillig innerhalb der Plandemie (geplante Pandemie) die Menschen Maulkörbe anziehen und sich in Überwachungssyteme freiwillig eingliedern. Das „Q“ auf dem Mund-Nasen-Schutz weist auf die für die „Pandemie“ interessante Zahl 17 hin, denn Q ist der 17. Buchstabe des Alphabets; außerdem auf die Rolle der „Querdenker“ und den US-amerikanischen Whistleblower Q-Anon. Durch Corona wird die Welt auf den Kopf gestellt.

Herz-Zunge


Der Mund und mit ihm die Zunge sind zu Corona-Zeiten quasi hinter dem Maulkorb kaltgestellt. Luzifer als Übermittler des Lichts und der Kommunikation hat scheinbar gesiegt. Doch das Herz als Zentrum der Gefühle verbindet die Menschen trotz aller Kontaktsperren.
Die Heilpraktikerin Inge Wagner hat den Zusammenhang zwischen Herz und Zunge so erklärt:
„Zwei der menschlichen Organe scheinen biologisch und spirituell extrem wichtig zu sein: das Herz und die Zunge. Das Herz beginnt – autonom – am 21. Tag der embryonalen Entwicklung zu schlagen. Ohne Gehirn und ohne Rückenmark. Vielleicht ist es der „göttliche Funke“, der das Leben in diesem Moment einhaucht… Und die Zunge, insbesondere die Zungenspitze, bildet sich kurz danach als zweites Organ aus dem inneren Keimblatt des Embryos. Sie hat direkten Kontakt zu unserem limbischen System, zu unseren Gehirnzonen, in denen die emotionale Reifung und das menschliche Empfinden gesteuert werden. Unsere Zunge drückt sprachlich aus, was uns auf dem Herzen liegt. Es ist gut, wenn wir unser hochsensibles Herz beachten, auf seine Impulse hören, „mit dem Herzen sehen“, Herzenswärme, Herzensgüte leben und all unsere Entscheidungen nach dem „Herzdenken“ ausrichten, sind doch über 40.000 Gehirnzellen, so genannte Gliazellen im Herzen angesiedelt, damit uns das Denken mit dem Herzen gelingt… Mit 2,4 Volt pulst das Herz weit in die Umwelt – und erreicht damit unsere Mitmenschen auf einer Entfernung bis zu 3,5 Metern. Achten Sie einmal darauf … Schauen Sie mit Ihrem Herzen! Sprechen Sie mit Ihrem Herzen, und nehmen Sie Ihre Zunge dazu sehr ernst: nach Drunvalo Melchizedek befindet sich in unserer Zunge der Schlüssel zum höheren Bewusstsein, zu unserer schöpferischen Kreativität – wozu ja auch der Ausdruck der Liebe gehört. „Etwas zergeht uns auf der Zunge“, „uns läuft das Wasser im Mund zusammen“ und damit auch auf unserer Zunge… das sollten wir bewusst genießen. Können wir (nach Melchizedek) doch damit gleichsam eine höhere Erkenntnis der Welt erlangen … „Hätten wir nicht nur vom Baum der Erkenntnis, sondern auch vom Baum des Lebens (der im Herzen angelegten Liebe) gegessen, wäre das der Weg zur Vollkommenheit gewesen.“ [Anonym] Und das können wir nachholen. Jeden Tag. Wir können mit Worten zerstören – oder eben heilen, versöhnen, lieben. Achten wir einfach mehr darauf: auf unser Herz und was unsere Zunge daraus macht. Lassen Sie Ihr Herz vor Freude hüpfen (und nicht vor Angst in die Hose rutschen), gehen Sie den Weg Ihres Herzbluts (Ihrer Liebe) und achten Sie auf Ihren „inneren Taktgeber“. Hören Sie auf Ihr Herz! Lassen Sie Ihren Mund (Ihre Zunge) überlaufen von dem, was Ihr Herz Ihnen sagt. Das Herz sendet und empfängt zwar auf einer Entfernung von dreieinhalb Metern, aber: wahre Kommunikation findet in einer Nähe von 15 cm statt!“


Heat


Nach einer siebentägigen Fahrt mit dem Postboot durch die Inselwelt der Bahamas ist mir eine Szene auf der Insel Eleuthera im Gedächtnis geblieben. Sie zeigt einen farbigen Jungen, der durch eine Jalousie sehnsüchtig in ein Haus blickt, wo auf dem Tisch die mechanische Figur eines Fußballkickers liegt.