Wolfgang Hamacher

Wolfgang Hamacher

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Stell dich mal kurz vor.
Jahrgang 1956 – daher mein Logo 56pics. Seit 1973 in gestalterischen Berufen in der Industrie engagiert: Von 1973 – 1999 als Textilgestalter im Entwurfsatelier einer der größten deutschen Textildruckereien. Von 1999 – 2020 als Designer, Layouter und Produktfotograf für eine Großhandelsfirma. Seit 2019 Mitglied der Künstlergemeinschaft „DER BLAUE RHEYDTER“. Seit 2020 als freier Fotokünstler tätig. Fotografie war und ist immer mein spannender Wegbegleiter als Künstler.

Hast du ein Haustier?
Ja…einige Frösche in meinem Gartenteich 😉

Wann hast du gemerkt, dass künstlerisch begabt bist?
Seit meiner Schulzeit, die Schule war schon mal etwas langweilig – da hab ich eben gemalt.

Möchtest du uns eine Anekdote erzählen?/Möchtest du eine Ankedote mit uns teilen?
Im Zeichenunterricht beim Kunstlehrer Willi Strunk sollten wir unter anderem einen nackten Fuß und einen Handbohrer zeichnen. Ich habe kurzerhand den Bohrer in Fuß gebohrt und liebe seit dem surreale Motive.

Erzähle uns was über deine Kunst.
Die von mir erschaffenen Bildwelten entstehen aus meinen Fotografien, die dann am Computer zu neuen Composings zusammengefügt werden. Die Themen reichen von surreal über abstrakt bis zur künstlerischen Fotografie. Meine Bilder drucke ich auf FineArt Papiere, auf Holz oder auf verschiedene andere Materialien für den Innen- und Außenbereich.

Übst du oder hast du einen künstlerischen Beruf ausgeübt oder hast du etwas anderes gemacht?
Siehe oben….

Wie bist du zu den blauen Rheydtern gekommen?
Auf Einladung von Inge Wagner.

Hast du ein künstlerisches Vorbild oder eine Lieblingsepoche?
Kein Vorbild und keine Lieblingsepoche. Schönheit und Inspiration ist überall, man muss sie nur sehen. Die Natur und meine Umgebung regen meine Fantasie an.

Was war dein beeindruckendstes Museums Erlebnis?
Schwer zu sagen….. aber zuletzt bestimmt Peter Lindbergh in Düsseldorf oder Jonas Burgert im Arp Museum Rolandseck.

Was ist deine Motivation hinter der Kunst?
Die Ideen müssen raus aus mir. Es ist mir wichtig etwas zu gestalten und zu sehen wie es entsteht.

Gab es Hürden auf deinem künstlerischen Weg?
Wenn  man als Künstler im Beruf auf die Ignoranz der „Macher“ trifft.

Welche Aspekte deiner Technik fallen dir schwerer als andere?
Technik gehört zum Handwerk und die sollte man beherrschen.

Woher weißt du, dass dein Bild fertig ist?
Das spüre ich und dann denke ich schon an die nächste Arbeit.

Wie findest du einen Titel?
Meistens spontan während der Arbeit.

Gibt es einen Menschen der dir besonders geholfen hat auf deinem Weg?
Mein Ausbilder und Atelierleiter Günter Hurtmanns und natürlich immer wieder meine Frau Ulla.

Was inspiriert dich? Wer oder was ist deine Muse?
Auch hier meine Frau Ulla vor allem wenn wir gemeinsam in der Natur sind.

Haben wir eine Frage vergessen?

Werke