Ausstellungen

2020 bis 2022

Hier können Sie sich über die aktuellen und kommenden Ausstellungen/ Events der Künstlergruppe Der Blaue Rheydter  informieren.

Über Ihren Besuch freuen wir uns.
  • 2022KUNSTSTROOM
    Roerdalen-Wassenberg
    1./2.10.2022
  • 2022parc/ours
    17.und 18. September 2022
  • 2022 14.Rheydter Kunsttage
    9.-11. September 2022
  • 2022PULSIVE
    3. und 4. September 2022

KUNSTSTROOM Roerdalen-Wassenberg

Die Blauen Rheydter  freuen sich über die Teilnahme am Kunstwochende “KUNSTSTROOM Roerdalen-Wassenberg” im Bergfried Wassenberg.


Was für eine historische Ausstellungsfläche auf drei Etagen!


Wir waren am 1.10.2022 und 2.10.2022 mit Gemälden, Plastiken, Objekten, Fotos und Musik dabei.


Gabriela Dress-Holz zeigte Plastiken/ Skulpturen und eindrucksvolle Textilkunst. Sandra Giersch war mit ca. 15 Fotos ihrer umfassenden Reihe „Sphere of Salvation“ und drei Bildern der Reihe "Lost places" vertreten. Wolfgang Hamacher zeigte seine am Computer verfremdeten Fotos im Großformat.

Waltraud Knops zeigte Bilder aus ihrer umfangreichen Reihe "Flucht und Vertreibung". Eine bodennahes Objekt ergänzte die Darbietung der Frau Knops. Daniela Löh war mit großformatigen und farbenfrohen Acrylgemälden vertreten. Daniel Michels bereicherte am Sonntag die Ausstellung durch seine musikalischen Darbietungen. Er spiele sowohl bekannte Songs, als auch einige Kompositionen.

Wolfgang Ruske zeigte eine Installation in Blau und einige abstrakte Kunstwerke auf Papier. Reinhard Tigges war mit einer Reihe Plastiken und einem Ölgemälde vertreten. Die Materialwahl, Eisen und Jute, und die starke Reduzierung auf zwei Grundelemente des Lebens kennzeichneten die Plastiken. Jutta Weidemann-Tigges zeigte drei Bilder ihrer neuen Reihe "In Bewegung" und zwei Bilder der Reihe "Retter". Gregor Wosik bezog sich durch sein monumentales Gemälde direkt auf das aktuelle Zeitgeschehen und regte dadurch lebhafte Diskussionen an.

Vielen Dank an alle Besucher*innen! Die Gespräche mit Ihnen haben uns sehr viel Freude bereitet!

Vielen Dank an die Vertreter*innen der Stadt Wassenberg und der Gemeinde Roerdalen! Ihre Wertschätzung hat uns gefreut!

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Die Blauen Rheydter  freuen sich über die Teilnahme am Kunstwochende parc/ours.

Vielen Dank an alle Besucher*innen. Ein interessantes Wochende liegt hinter uns.

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Rheydter Kunsttage

Die Blauen Rheydter  freuen sich über das große Interesse so vieler Menschen an den 14. Rheydter Kunsttagen. Vielen Dank an alle Besucher*innen. Die intensiven Gespräche mit Ihnen über unsere Kunst werden uns noch lange begleiten und uns motivieren!

Christiane Schüßler, Beigeordnete für Bildung und Kultur, freute sich über die Einladung Der Blauen Rheydter und eröffnete mit nachdenklichen Worten offiziell die Ausstellung. Sie erkannte in der abwechslungsreichen Ausstellung eine passende Antwort auf die Fragen der Kunstschaffenden. Sie dankte auch Georges Burki für sein Engagement.

Inge Wagner begrüßte zur Vernissage. Ausgehend von der Frage nach dem WARUM philosophierte sie über die Notwendigkeit von Reflexion und Offenheit.

Gastkünstlerin Isabelle von Linden fragte in ihrer Performance in unterschiedlichen Tonlagen mit vorwurfsvollem, sanftem und neugierigem Ausdruck. WARUM? lautete die Frage, unter der elf Mitglieder der Künstlervereinigung Der Blaue Rheydter im Kunstbahnhof Geneicken ausstellten und zu Aktionen einluden. Plastische Varianten des Fragezeichens waren allgegenwärtig bei diesen Kunsttagen. Die Mitglieder der Künstlergruppe zeigten ihre sehr unterschiedlichen Arbeiten in drei Räumen.

Die Malerin und Bildhauerin Waltraud Knops war mit unterschiedlichen Techniken vertreten. Sie thematisierte durch einen modernen Kreuzweg in Verbindung mit einer Bodeninstallation, die einen lebensgroßen männlichen rostigen Knienden mit rostigem Stacheldraht in Händen zeigt, Vertreibung und Schmerz.

Auch der musikalische Auftritt des Songwriters Daniel Michels stand unter dem diesjährigen Motto: WARUM?

Eine Besonderheit war das monumentale Gemälde von Gregor Wosiks. Die Darstellung muskulöser Hände, die nach dem europäischen Kontinent einer vom Bildrand angeschnittenen Welt griffen, wurde dargestellt.

Gabriela Drees-Holz hatte mit goldenen Rettungsdecken ein Nest zur Rettung errichtet. Im Inneren symbolisierten schwebende Häkelblumen zu rettende Pflanzen. Blütenduft vertiefte das Angebot an die Sinne, während zwei Schaufensterpuppen, Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben, vor der Installation scheinbar Wache hielten.

Die S/W Sonderedition aus dem fotografischen Langzeitprojekt „Sphere of Salvation“ von Sandra Giersch zum Gruppenthema WARUM widmet sich in Form einer fotografischen Geschichte den Themen, Sterben, Tod und der Reise danach. Subtil und Neugierde weckend führte die Künstlerin den Betrachter durch die Geschichte.

Im großen Saal des Bahnhofs stellten drei Kunstschaffende gemeinsam ihre Werke vor. Daniela Löh zeigte vier großformatige und farbenfrohe Acrylgemälde. Abstrakte und teilweise filigrane Gebilde, die wie Gewächse nach oben ragen, standen im Kontrast zu großen farbigen Flächen.

Jutta Weidemann-Tigges zeigte realistisch gemalte Personen in Bewegung. Dabei gelang es ihr, die Dynamik der Bewegungen für die Betrachter*innen erlebbar zu machen.

Die großformatigen Fotocollagen von Wolfgang Hamacher konzentrierten sich thematisch auf das Thema Energie.

Der Bildhauer und Maler Reinhard Tigges zeigte drei Bilder, die emotionale Zustände festhielten. Weiterhin war er mit drei Plastiken, die durch die Materialwahl, altes Eisen und Jute, des Künstlers ursprünglich wirkten.

Der Künstler Kamil Schigalla zeigte vier Werke. Seine teilweise großformatigen "Lego-Bilder" wirkten durch ihre Farbgebung und Technik wie eine Verbindung von Vergangenheit und Zukunft.

Das Ehrenmitglied Wolfgang Ruske ergänzte die Ausstellung durch ein Objekt. Mit seinem Objekt möchte er auf die vielen unbeachteten Kriege in der Welt aufmerksam machen.

Die Gastkünstlerinnen Beate Theißen und Waltraud Barnowski, Duo "Eigenart", begeisterten das Publikum mit ihren musikalischen Darbietungen. Die deutschen Texte mit melodischer musikalischer Ergänzung fanden beim Publikum große Zustimmung.

Die Gastkünstler Jochen Overlack und Steve Catran bereicherten durch ihre außergewöhnliche Darbietung die Rheydter Kunsttage. Overlack las aus seinem Buch, was das Publikum mehrmals zum Lachen brachte und Steve Catran begeisterte mit Gesang und Gitarre.

Die Blauen Rheydter freuen sich über das große Interesse so vieler Menschen an den 14. Rheydter Kunsttagen. Vielen Dank an alle Besucher*innen.
Die Gespräche mit Ihnen über unsere Kunst werden uns noch lange begleiten.

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Die Pulsive

Die Blauen Rheydter  freuen sich über das Interesse der Menschen an der Ausstellung + dem Konzert der Gastband, KT Geier Heritage, im Rahmen der städtischen Veranstaltung DIE PULSIVE.
Vielen Dank an alle Besucher*innen. Die netten Gespräche mit Ihnen über Kunst, die Welt und Rheydt haben uns viel Freude bereitet!

Zur Mönchengladbacher Kulturnacht „die Pulsive“ am 03. September ab 17 Uhr war eine Kunstausstellung der Künstlergruppe Blauen Rheydter  zum Thema „Blau“ zu sehen. Parallel dazu zeigte im Obergeschoss des Bahnhofs der Künstler Wolfgang Ruske die Sonderausstellung „Kunstprojekt LICHT“, an der sich mehr als 80 Künstlerinnen und Künstler, Fotografen und Autoren beteiligt haben.

Von 18 Uhr bis 22 Uhr spielte das Schweizer KT Geier Heritage Jazz-Trio zusammen mit Mönchengladbacher Musikern Jazz und Bebop. Ab 22:30 Uhr hieß es Light meets Techno – Georges Burki (elektronische Geige) mit DJ Pascal Bauer: Improvisationen mit Licht- und Video-Elementen von Christiane Behr.

Vielen Dank an alle Besucher*innen. Die netten Gespräche mit Ihnen über Kunst, die Welt und Rheydt haben uns viel Freude bereitet!

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1. Rheydter Kunstfrühling

Die Blauen Rheydter  freuen sich über das große Interesse so vieler Menschen am 1. Rheydter Kunstfrühling.
Vielen Dank an alle Besucher*innen. Die intensiven Gespräche mit Ihnen über unsere Kunst werden uns noch lange begleiten und uns motivieren!

Christiane Schüßler, Beigeordnete für Bildung und Kultur, freute sich über die Einladung Der Blauen Rheydter und eröffnete mit ermunternden Worten offiziell die Ausstellung. Sie erkannte in der abwechslungsreichen Ausstellung eine passende Antwort auf die Corona bedingten Probleme für Kunstschaffende. Sie dankte auch Georges Burki für sein Engagement. Der Bahnhofs-Hausherr betonte, wie sehr ihm die Verbindung von bildender Kunst und Musik am Herzen liege und beteiligte sich im Trio am musikalischen Programm.

Das Konzert des Schweizer Band KT Geier Heritage Jazz-Trio bildete den Höhepunkt der Vernissage. Das Publikum zeigte sich begeistert von der Darbietung. Auch die Musiker freuten sich sehr über den großen Zuspruch des Publikums. Alle genossen den Abend sehr.

Der Neuanfang bestimmte das Motto der Ausstellung. Mitglieder der Künstlergruppe und Gastkünstler zeigten ihre sehr unterschiedlichen Arbeiten.

Malerin und Bildhauerin Waltraud Knops war mit unterschiedlichen Techniken und Themen vertreten. Sie thematisierte die Gefahr durch dunkle Gestalten, Verletzung, Zerstörung und Fassungslosigkeit, eine symbolische Darstellungen von Gemeinsamkeit und Geburt, die eine Wendung zum Guten andeuten.
Konzeptkünstlerin Inge Wagner nahm das Sehnen nach einem Neuanfang in ihre Betrachtungen über Menschsein und Kunst auf.
Für Neuanfang und Zukunft stand auch der musikalische Auftritt des Songwriters Daniel Michels.
Eine Besonderheit war der „Darkroom". Mit Hilfe von 3D-Brillen entdeckten die Besucher hier im Schwarzlicht die erstaunliche Wirkung von Gregor Wosiks und Daniela Löhs Gemälden mit fluoreszierenden Farben.

Im vertrauten Tageslicht machten Wolfgang Hamachers am Computer bearbeiteten Fotografien die Komplexität verschiedener Raumebenen bewusst.
Subtiler wirkten die Fine Art Prints „Confidence" (Zuversicht) von Sandra Giersch. Behutsam strahlten sie über Lichtwirkung und Ausschnitt eine symbolisch aufgeladene Atmosphäre aus.
Gabriela Drees-Holz zeigte schwungvolle Objekte in Kombination von Keramikköpfen mit Draht und Krawatten unter dem Titel „Charaktere mit Humor".
Wolfgang Ruskes Installation entfaltete über Gebrauchsgegenstände und Fundstücke die Vision einer neuen Erde.
Mit einem großformatigen Triptychon und kleinen Wandobjekten kontrastierte Reinhard Tigges unterschiedliche Seiten seines Schaffens. In der Malerei thematisierte er den Blick zurück als Basis für den Aufbruch.
Hoffnung trotz Bedrohung ist beherrschendes Thema in Jutta Weidemann-Tigges Bildern. Sie richtete inhaltlich den Fokus auf Helfer in Katastrophen und Menschlichkeit.
Die Gastkünstlerin Astrid Puttins zeigte eine Reihe ihres Schaffens. Großformatig, klar und dynamisch gearbeitet wirkten die Bilder angenehm zurückgenommen und dennoch präsent.
Der Gastkünstler Alfred Grimm stellte in düsterer Bodeninstallation den Tod dar, aber auch keimendes Leben im aufstrebenden Grün.
Überraschend war die Wirkung von Kamil Schigallas „Kunst mit System“. Er fügte kleine Legosteine zu dynamisch wirkenden Bildern zusammen.
In allen Ausstellungsräumen hingen meterhohe Fahnen, die Waltraud Knops erstellt hat. Auf diesen Fahnen fanden sich zahlreiche kurze und längere Texte, die Gedanken zum Thema  "Neuanfang" aufgriffen.

Es war eine sehr erfolgreiche Veranstaltung, die uns noch lange gedanklich begleiten wird.

Vielen Dank an alle Besucher*innen!
Die intensiven Gespräche mit Ihnen über unsere Kunst werden uns noch lange begleiten und uns motivieren!

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Arbeitsplatz Kunst

Wir hatten die Gelegenheit, einen Teil unserer so erfolgreichen Ausstellung „Stadt, Land, Fluss“ auf seine erste Reise zu schicken: Im Kunsthaus Dreho in Liedberg wurde der Titel leicht abgeändert in „Stadt, Berg, Fluss“, da wir oben auf dem Berg ausstellten und Gregor Wosik in seinem 3D-Gemälde einen Blick in das mittelalterliche Bergbaugeschehen Liedbergs zauberte. Das machte neugierig.

Gabriela Drees-Holz präsentierte Kapsel- und Tapearbeiten, Wolfgang Hamacher großformatige digitale Fotocollagen zum Thema Mensch und Natur, Waltraud Knops, Bildhauerwerke in Stein und Keramik zum Thema menschliche Trauer, Reinhard Tigges, Bildhauerwerke in Holz und Metall zum Thema Tier im Menschen, Daniel Michels (Steinhausen) sang zu jeder vollen Stunde eigene themenbezogene Kompositionen.

Dank guter Presse und intensiver Werbetrommel kamen tatsächlich an die 300 Besucher in den knapp neun Öffnungsstunden. Besonders stolz sind wir, dass sowohl der lokale Heimatverein, als auch die Vorsitzenden des Kulturamtes und des lokalen Kunstfördervereins gekommen waren.

Es war eine erfolgreiche -auch dank einiger Verkäufe- und fröhliche Veranstaltung.

Vielen Dank an alle Besucher*innen. Es war eine Freude!

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13. Rheydter Kunsttage-
Stadt, Land, Fluss

KUNSTAUSSTELLUNG Der Blauen Rheydter begeistert über 500 Besucher  von: Wolfgang Schneider

In Rheydt hat die Künstlergruppe Der Blaue Rheydter im September 2021 zu einer umfangreichen, vielfältigen und äußerst überzeugenden Ausstellung zum Thema „Stadt, Land, Fluss“ im Rahmen Der Blaue Rheydter – Kunsttagen  eingeladen. Die vom Kulturbüro der Stadt Mönchengladbach großzügig gesponserte Ausstellung wurde von Herrn Oberbürgermeister Felix Heinrichs  mit einer Begrüßungsansprache eröffnet.

Im Geneickener Bahnhof präsentierten 15 Blaue Rheydter – Künstler und 9 Gastkünstler eine abwechslungsreiche Ausstellung von Malerei, Fotographie-, Digital-Objekt-, Textil- Installationskunst, Keramik, Holzplastiken, 3-D-Malerei und verschiedenste musikalische Darbietungen. Empfangen wurden die ca. 500 Besucher von einer großflächigen Installation mit Radkappen, Radkappenkunst und Schuhen im Außenbereich.
Im ersten Raum begrüßten verschiedene Portraits, Landschaften und eine raumgreifende Tape-Installation die Besucher. Entlang eines die gesamte Ausstellung durchziehenden Landkartenweges kam der Besucher in den Wintergarten zu einer Aluminium-Kaffee-Kapsel-Installation, Holzskulpturen, Digitalkunst und digitaler Fotokunst. Der 3. Raum führte sowohl zu farbintensiver, abstrakter, abstrahierender Malerei, als auch zu Menschen in verschiedenen Situationen und Befindlichkeiten.

Der 4. Raum bot ruhige Farb- und Landschaftsabstraktionen, Keramiken, Menschen im Arbeitsprozess- in Erinnerung an die Mönchengladbach kennzeichnende Textilindustrie-, Farbmeditationen und eine raumgreifende Woll-Pilz-Installation.  Daran schloss sich im Flur die Sonderausstellung „Wassermalereien“ von Bewohnern eines Obdachlosenheimes an, und im Obergeschoss die Sonderausstellung „Liebe in Zeiten von Corona“, mit themenbezogenen Buchbeiträgen von Menschen der verschiedensten Altersstufen und Herkunft. Im Flurbereich konnte der Besucher in meditativen Fotographien den Weg einer Goldkugel verfolgen.  Im Außenbereich wurden auf einer Bühne während der drei Tage sehr abwechslungsreiche musikalische Darbietungen zu Gehör gebracht. Vor dem Wintergarten führte der Weg zu 10 großformatigen Arbeiten digitaler Fotokunst. Am Endpunkt des Weges konnte man life den Entstehungsfortschritt eines großformatigen 3-D-Gemäldes erleben, das die Besucher zu einer Fotosession auf diesem Illusionsgemälde einlud.

Es ist in sehr vielfältiger Weise zu einem äußerst breiten themenbezogenen Spektrum gearbeitet worden: Landschaften, der Mensch in den verschiedensten Empfindungszuständen, der Mensch in der Natur, der Mensch in der Arbeitswelt, abstrakte Farbimpressionen, umweltpolitische Themen: schlagwortartig: Auto/ Aluminium/ Plastik/ Braunkohleabbau. Fast alle Künstler haben eine professionelle künstlerische Ausbildung durchlaufen, etliche haben ein Kunststudium bzw. eine künstlerische Ausbildung absolviert, viele arbeiten in Berufen, die mit Kunst bzw. Kreativität eng verzahnt sind. Außerdem sind etliche Mitglieder von professionellen Künstlervereinigungen, wie BBK (Bund Bildender Künstler), Sculpture Network, EVBK (Europäische Vereinigung Bildender Künstler)

Die Blauen Rheydter zeigten ihr breites Spartenspektrum in einer professionellen, gut präsentierten und sehr vielseitigen Ausstellung.

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12. Rheydter Kunsttage

Aufgrund der angespannten Lage fanden die 12. Rheydter Kunsttage   online statt.

Parallel zu der digitalen Ausstellung können Sie die Werke auch in Rheydt ansehen. Während des ganzen Wochenendes (5.-6.12.2020) werden in der Langensgasse

und der Bahnhofstraße in Rheydt in den Schaufenstern des Café Crystal, des Chapeau Kultur, der Bombai Living Bar und der Galerie Klassiko die Werke der Mitglieder des Blauen Rheydters ausgestellt. Zudem gibt es in unserer zweiten temporären Galerie auf der Marktstraße 11 weitere Werke zu sehen.

Die Blauen Rheydter freuen sich auf die nächste Ausstellung mit vielen interessanten Begegnungen.

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