digitiale 12. Rheydter Kunsttage

Begrüßung

Endlich ist es soweit. Nach vielen Stunden kurzfristiger Arbeit haben wir es geschafft, die digitalen 12. Rheydter Kunsttage sind online gegangen. Grund für die digitale Version ist, wie man schon vermuten kann, die aktuelle Corona Situation. Was unsere ursprünglichen Pläne waren und wie es dann zu dieser digitalen Ausstellung kam, kannst Du in dem Artikel Kunsttage trotz Corona? lesen. Da wir eh schon dauerhaft mit dem Thema umgeben sind, war es das auch erstmal zum warum. Jetzt sind wir hier.

Wo finde ich was?

Da es unsere erste digitale Ausstellung ist kurz ein paar Wort dazu und wo Du was findest. Alle Werke findest Du in unserer digitalen Ausstellung. Dort kannst Du dir ganz in Ruhe alle Werke ansehen. Zudem gibt es auch ein paar Informationen zu den einzelnen Werken. Bei ein paar Künstlern findest Du zudem einen Button unter dem Du noch mehr Werke sehen kannst oder weitere Bilder aus der Serie. Wenn Du auf den Button „Künstler“ klickst, kommst du wieder zu diesem Beitrag. Aber nicht irgendwo, sondern direkt zu dem entsprechenden Künstler. Auf dieser Seite findest du nämlich noch mal alle teilnehmenden Künstler aufgeführt. Hier gibt es Kontaktdaten, teilweise ein Foto wer hinter dem Namen steht und ein paar Worte zu der Person. Gerne kannst du auch die Websites der Künstler besuchen oder direkt Kontakt aufnehmen. Der Fairness halber sind sowohl die digitale Ausstellung als auch die Künstler hier in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.

Übrigens: Alle Beiträge spiegeln die Meinungen und Interpretationen des jeweiligen Künstlers und nicht der Gruppe wieder.
Das Copyright liegt selbstverständlich jeweils bei Künstler. Nutzung der Bilder ist nicht gestattet.


Jetzt aber erst einmal viel Spaß!


Die Künstler der Ausstellung

Tigran Aloian

Ursula Breuer-Kieven

Katarzyna Del Bene

Katarzyna Del Bene wurde in Wojewodschaft Lebus in Polen geboren und lebt seit 2007 in Deutschland. Mythologie, Geschichte so wie griechische Kunst und römische Skulptur inspirierte sie in ihre Arbeit. Diese Eindrücke spiegeln sich in ihren Bildern wieder.

Gabriela Drees-Holz

BBK Mitglied
2018 Preisträgerin des Palmawards
2019 nominiert für den Worspwede Kunstpreis 
Ausstellungstätigkeiten deutschland- und europaweit
Betreiberin und Gründerin des Kunsthaus Dreho in Korschenbroich-Liedberg
„Das Kunstschaffen ist mein Lebenselixier“

Martina Dudziak

Arbeitsschwerpunkt: Malerei ,Collagen und Skulpturen
Die Basis für meine Bilder und Skulpturen sind aus verschiedenen Materialien,
wie: Öl, Wachs, Marmormehl, Kreide, Sand, Gips und Holz. Meine neusten Arbeiten (Materialbilder, Collagen) entstehen aus Altmaterial, wie Metall, Blech, Eisen, Zinnblech und verrostete Gegenstände. Es ist mir ein Bedürfnis, immer wieder zu experimentieren, um neue Ergebnisse zu erreichen. Um meiner Kreativität Ausdruck zu verleihen, setze ich mir keine Grenzen.

Beschreibung zu meinen Bildern
Meine Bilder beziehen sich auf das Leben der Natur. Für das Leben der Natur sollte auch Verantwortung getragen werden ,indem man „die Hand über sie hält „. Meine Eingebung ist Natur mit anderen Elementen zu kombinieren.

Sandra Giersch

Wohnort Neuss
1971 in Düsseldorf geboren
1991 Ausbildung Make-up Artistin, Die Maske
1995-2007 vier Semester figürliche Malerei, Schule für Kunst, Neuss
2006 Ausbildung zur Beraterin für psychosomatische Medizin, Heilkunde Institut Dahlke
Seit 2014 aktives Mitglied der Künstlergruppe Die Blauen Rheydter
2020 Studium Fotoakademie, Köln.

Annika Hähnlein

Obwohl die Kunst mich schon seit meiner Kindheit begleitet, habe ich sie erst vor ein paar Jahren voll für mich entdeckt. Motiv meiner Werke sind meist weibliche Portraits. So richtig sagen warum kann ich gar nicht. Um ehrlich zu sein, finde ich Frauen als Motiv einfach interessanter und inspirierender – sorry liebe Männer. Das sieht man auch bei meinen Werken dieser Ausstellung. Hier sieht man auch welche unterschiedliche Wirkung unterschiedliche Medien haben.

Wenn es Zeit und Platz her geben, probiere ich sehr gerne neue Dinge aus. Alles was man irgendwie kreativ und künstlerisch nutzen kann ist es wert, es mal auszuprobieren. Denn die kreative Reise endet nie. Wie Henry Ford so schön sagte: „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

Mit 10 Jahren besuchte ich die Kunstakademie in Mönchengladbach. Nachdem ich erst viele Jahre später die Kunst so richtig für mich entdeckte, erwarb ich meine Fertigkeiten im autodidaktischen Studium. Doch ich stehe noch ganz am Anfang und es wartet noch so viel auf mich. Ich freue mich dies zu erkunden.

Beate Hähnlein

Seit 40 Jahren verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit meiner Arbeit in einem analytischen Labor. Dass die Kreativität und die Kunst schon immer wichtiger Bestandteil meines Lebens war, können viele nicht verstehen, diese beiden Berufe passen einfach nicht zusammen, oder? Doch, es sind 2 verschiedene Aspekte meiner Persönlichkeit.

Am Beginn eines neuen Bildes steht eine grobe Idee, ein Motiv, ein Farbraum, eine Epoche. Mit verschiedenen Materialien und Techniken entsteht ein Hintergrund in den das Motiv dann eingebettet wird. Während dieses Prozesses entscheidet das Bild selber seine kreative Entwicklung. Immer wieder entdecke ich neues Material oder habe neue Ideen, so bleibt die Arbeit erfrischend und spannend.

Mein bevorzugtes Sujet ist der Mensch. Ich liebe die Herausforderung, ein ausdrucksstarkes Portrait zu malen. Ein Bild ist letztendlich Farbe auf einem Untergrund, aber wie muss ich die Farbe verteilen, Linien und Schatten erzeugen, damit dieser bestimmte Gesichtsausdruck zustande kommt? Diese Aufgabe fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Und ich bin immer wieder beeindruckt, was eine kleine Schattierung bewirken kann.

Meine künstlerische Ausbildung erhielt ich durch privates Studium bei diversen namhaften Künstlern sowie autodidaktisch seit ca. 2002.

Wolfgang Hamacher

Jahrgang 1956 – daher mein Logo „56pics“
Seit 1973 in gestalterischen Berufen in der Industrie engagiert:
Von 1973 – 1999 als Textilgestalter im Entwurfsatelier einer der größten deutschen Textildruckereien
Von 1999 – 2020 als Designer, Layouter und Produktfotograf für eine Großhandelsfirma
Seit 2019 Mitglied in der Künstlergemeinschaft „DER BLAUE RHEYDTER“
Seit 2020 im (Un)Ruhestand und als Fotokünstler tätig.
Fotografie war und ist immer mein spannender Wegbegleiter, beruflich und privat als freier Fotokünstler

Die von mir erschaffenen Bildwelten entstehen aus meinen Fotografien, die dann am Computer zu neuen Composings zusammengefügt werden. Meine Bilder werden in limitierter Auflage auf unterschiedlichen Medien gedruckt wie z.B. hochwertige FineArt Papiere, Aludibond oder Holz. Bei Interesse stelle ich gerne die entsprechenden Möglichkeiten vor. Auf Kundenwunsch kann ich nach Absprache spezielle Foto-Collagen herstellen. Ich fotografiere dann Ihr Motiv und fertige ein exclusives Kunstwerk für Sie an. Für Anfragen stehe ich gerne zur Verfügung. 

Katharina Ihlefeld

Katharina Ihlefeld ist Sängerin im im Openchor des Theaters Krefeld Mönchengladbach und widmet sich in der ihr verbleibenden freien Zeit jenen Dingen, die man achtlos wegwirft. Daraus entsteht jedoch weder eine „Müll-Ästhetik“ noch ein Menetekel unserer Überschussproduktion, sondern es wird in guter alter surrealistischer Tradition die Collage zur intimen Umgangsform mit Dingen, die die Welt nicht braucht, weil sie ver-braucht worden sind. K. Ihlefeld hält auch dann noch an ihrem Brauchtum fest.

Hotte Jungbluth

Waltraud Knops

Mein Dialog mit der Malerei und in den keramischen Arbeiten liegt sowohl in der sachlichen Darstellung als auch in der abstrakten Komposition. Die Abstraktion in meinen Arbeiten ist interpretierbar und oft lässt sich das Element auf das gegenständliche Motiv zurückführen.

In meinen Serien arbeite ich an Themen, die mir am Herzen liegen und mich beschäftigen. Ich versuche das für mich Wesentliche sichtbar zu machen, d.h. visuelle Botschaften zu vermitteln.

Wolfgang Ruske

Reinhard Tigges

Archetypus – Was macht uns aus?

Für mich steht der kreative Prozess im Vordergrund! Dieser Prozess ermöglicht mir, den Kopf abzuschalten, Emotionen rauszulassen, meine Vorstellungswelten zu erweitern und neue Perspektiven zu entwickeln. Mit meiner Kunst möchte ich auch gesellschaftliche Prozesse aufzeigen und setze mich kritisch damit auseinander. Inspiriert werde ich oft von der Auseinandersetzung mit menschlichen Abgründen und dem ständigen Wandel der Realität.

Jutta Weidemann-Tigges

„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“ – Pablo Picasso

Emotionen bestimmen unser Leben, beeinflussen unsere Entscheidungen und geben uns selbst immer wieder Rätsel auf. Mit meiner künstlerischen Arbeit versuche ich Emotionen sichtbar zu machen und den Betrachter zu sensibilisieren. Malen ist für mich auch Mediation.

Gregor Wosik

Die Ausstellung wird vom Kulturbüro der Stadt Mönchengladbach gefördert.

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